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Sansevieria

Sansevieria trifasciata, Bogenhanf, Schwiegermutterzunge

 

Es gibt über 70 Arten, die meisten sind in tropischen Afrika und Südafrika, sowie in Asien zu Hause. Die bekannteste dieser Gattung ist ohne Zweifel Sansevieria trifasciata. Im Volksmund wird der Bogenhanf auch Schwiegermutterzunge genannt und stammt aus der Familie der Agavengewächse. Er ist fast unverwüstlich und bildet kriechende Rhizome, aus denen sich linealisch-lanzettliche dunkelgrüne Blätter mit hell- oder weißlich-grünen Querbändern entwickeln. Sie können eine Höhe von 1,5 Meter und mehr erreichen. Es gibt verschiedene Arten: „Laurentii „ hat gelbe Blattränder, bei "Gigantea" sind die Blätter breiter als bei der Ursprungsart, "Hahnii" bildet niedrige, trichterförmige Blattrosetten, wird  aber nur 20-30 cm hoch.

Pflege:

Der Bogenhanf  verträgt hartes Leitungswasser und ist unempfindlich gegen trockene Heizungsluft. Er verzeiht so manchen Pflegefehler und  wird nur selten von Schädlingen befallen.

Der Standort dieser sonnenliebenden Steppenpflanze sollte möglichst hell sein, Halbschatten wird  in Kauf genommen.

Der Bogenhanf  kommt  mit sehr wenig Wasser aus, gießen Sie deshalb immer sparsam, im Sommer etwas mehr, im Winter fast gar nicht.

Achtung: die Wintertemperatur darf nicht unter 15 Grad absinken, sonst gibt es Unterkühlungsschäden.

Gedüngt wird über dem Sommer mit stickstoffarmen Düngemittel, im Abstand von 2 bis 3 Wochen.

Umgetopft wird nur bei völliger Durchwurzelung in einem flachen Topf. Man verwendet dabei grobe, sandhaltige Erde, dann kommt die Pflanze auch zur Blüte.

Die Vermehrung erfolgt am besten durch Teilung von Rhizomen.

 Auch durch Blattstecklinge kann der Bogenhanf vermehrt werden. Hierbei werden 5-6cm  lange Blattstücke quer zur Längsachse des Blattes geschnitten und mit der Schnittkante nach unten in feuchtes Torf-Sand-Gemisch gesteckt. Bei Halbschatten und einer Temperatur von 22 bis 26 Grad aufstellen, mäßig gießen und viel sprühen.

 

 

 

 

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