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Ficus benjamina

Birkenfeige

Ficus benjamina stammt ursprünglich aus Indien und wird im Volksmund auch  Birkenfeige genannt. Sie ist ein kleiner Baum mit einer dichten Krone aus rein grünen, grün-weissen, gekräuselten oder gewellten Blättern.  Aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae) kommt diese immergrüne Pflanze. Es gibt eine Vielzahl  verschiedener  Sorten!

Pflege:

Die Birkenfeige ist in ihrer Haltung nicht ganz unproblematisch.  Sie sollte  an einem sehr hellen Ort stehen, kann nach einer Eingewöhnungsphase auch  für einige Stunden der prallen Sonne ausgesetzt werden.  Bei zu wenig Licht kümmert die Birkenfeige und  nimmt kleinste Pflegefehler übel.

Die optimale Temperatur beträgt 18 bis  23 Grad, kann im Winterhalbjahr auch etwas kühler stehen, sollte die 15 Grad jedoch nicht unterschreiten.

Der Standort der Birkenfeige sollte, wenn möglich das ganze Jahr nicht verändert werden, da  sie auf Standortwechsel  gerne  mit Blattfall reagieren. Das gleiche gilt für Zugluft, besonders im Winter!

Die Birkenfeige wächst sehr langsam, ist sie dann doch mal zu groß geworden, kann man sie vorsichtig in Form schneiden. Die beste Zeit hierfür ist das Frühjahr, so regt man sie zu einem buschigen Wuchs an.

Die Pflanze benötigt wenig Wasser, man sollte darauf achten dass, das Substrat nicht permanent  nass ist. Auf Staunässe reagiert sie sehr empfindlich! Erneut gegossen wird erst dann, wenn das Substrat ziemlich trocken geworden ist.

Gelegentliches Besprühen  mit lauwarmen Wasser tut ihr sichtlich gut!

 Während der Hauptwachstumszeit von März bis Oktober kann man Ficus benjamina alle 14 Tage mit Blattpflanzendünger versorgen werden.

Die Vermehrung gelingt am besten im Sommerhalbjahr  von jüngeren Kopf- und Triebstecklingen. Diese sollten bei einer Temperatur von 20 bis 25 Grad direkt in das Substrat (Blumenerde mit Sand gesteckt)  gesteckt werden. Um eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten sollte man eine durchsichtige Plastiktüte  darüberstülpen.

 

 

 

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